Referenzen
Hinrich Alpers auf Tournee mit dem GSO
Tournee vom 23.-25.04.2010

Hinrich_Alpers_webGöttinger Symphonie Orchester
Hermann Bäumer, Leitung
Hinrich Alpers, Klavier
- 1. Preis des Internationalen Beethoven-Wettbewerbs Bonn 2009

Der Gewinner des Internationalen Beethoven-Wettbewerbs Bonn 2009 brillierte mit Edvard Griegs Klavierkonzert a-moll op. 16 und begeisterte Publikum und Presse gleichermaßen. Er wurde gelobt als "hochvirtuoser Pianist mit enormen Kraftreserven" (Göttinger Tageblatt, 26.04.10) und überzeugte "mit einer brillianten Anschlagskultur, die im Pianissimo den Atem nimmt" (Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide, 26.04.10).

Dem GSO gelang mit Jean Sibelius' 5. Sinfonie unter der Leitung von Hermann Bäumer ein "fast schwärmerisches Schwelgen in (...) norwegischen Klangfarben" (Stader Tageblatt, 27.04.10).
 
Neujahrskonzerte 2009/10
Tournee vom 30.12.09-10.01.10

MPO_NJK_0910Mährische Philharmonie Olmütz
Volker Schmidt-Gertenbach / Hermann Breuer
Gudrun Sidonie Otto / Olga Polyakova


Die Neujahrskonzerte mit der Mährischen Philharmonie Olmütz waren ein Erfolg auf der ganzen Linie, und so gab es immer wieder "Standing Ovations für die Mährische Philharmonie Olmütz" (Neue Deister-Zeitung, 11.01.2010).

Das Orchester stand abwechselnd unter der Leitung von Volker Schmidt-Gertenbach und Hermann Breuer, die beide auch als hervorragende Moderatoren gefeiert wurden:


"Langanhaltender, nahezu frenetischer Beifall ertönte am Ende eines hinreißenden Konzertes für die Mährische Philharmonie und seinen Dirigenten Volker Schmidt-Gertenbach." (Braunschweiger Zeitung, 11.01.2010)

"Sehr angenehm war dabei nicht nur das souveräne Dirigat von Hermann Breuer, sondern auch dessen muntere Moderation des Programms." (Nassauische Neue Presse, 11.01.2010)

Als Sopranistin stand Gudrun Sidonie Otto oder Olga Polyakova mit ihnen auf der Bühne. Otto beeindruckte "mit musikalischer Vielfalt und einer bewundernswerten Wandlungsfähigkeit" (Delmenhorster Kurier, 08.01.2010) und Polyakova "war nicht nur stimmlich, sondern auch optisch eine Freude!" (Pyrmonter Nachrichten, 04.01.2010)

Bei so viel Zuspruch freuen wir uns schon auf Neujahr 2011!
 
Tournee mit Sinfonia Varsovia
Hoelscher_Moser_Sigfridsson_VSGTournee vom 21.-29.11.2009

Mit einem Programm, das seinesgleichen sucht, meisterte Sinfonia Varsovia unter der Leitung von Volker Schmidt-Gertenbach ihre Deutschlandtournee.

Im ersten Teil überzeugte der Preisträger des Géza Anda Concours Henri Sigfridsson das Publikum mit Haydns Klavierkonzert D-dur op. 21: "Henri Sigfridsson erwies sich als umsichtiger Pianist, der Spielfreude mit Noblesse zu verbinden vermochte." (Bergsträßer Anzeiger, 24.11.09)

Anschließend trafen in Brahms' Doppelkonzert mit Ulf Hoelscher, Violine, und Johannes Moser, Violoncello, zwei Generationen aufeinander, die dennoch "nicht nur musikalisch eines Sinnes waren" (Stader Tageblatt, 27.11.09): "Es war ein wahres Fest, diese beiden ausdrucksstarken Solisten zu erleben." (IKZ, 28.11.09)

Nach der Pause wurde das Konzert durch Beethovens Tripelkonzert gekrönt, so dass es rundum zu einem "Ohren-, Augen- und Geistgenuss" (Diepholzer Kreisblatt, 27.11.09) wurde. "Der Star des Stückes ist das Ensemble und das stimmige Zusammenspiel aller drei Solisten." (IKZ, 28.11.09)

Das Orchester Sinfonia Varsovia, welches sein erstes Konzert vor 25 Jahren unter der Leitung von Yehudi Menuhin gab, wurde für seine einfühlsame Begleitung gelobt und auch zu einer Zugabe herausgefordert, in der es noch einmal unter der Leitung von Volker Schmidt-Gertenbach seine ganze Strahlkraft entfalten konnte: "Die vielen Bravorufe wollten kaum verhallen"! (Diepholzer Kreisblatt, 27.11.09)

 
Igor Strawinsky: Die Geschichte vom Soldaten
Tournee vom 27.10.-01.11.2009

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"Gelungene ,Geschichte vom Soldaten’ – Ensemble der Mährischen Philharmonie Olmütz eröffnet
Konzertsaison mit Strawinsky – Publikum begeistert" (Delmenhorster Kurier, 29.10.09)

Auch 90 Jahre nach der Entstehung des Werkes überrascht Strawinskys Musik die Hörgewohnheiten des Publikums und ist zugleich inhaltlich immernoch aktuell: Ein Soldat auf dem Weg in sein Heimatdorf geht einen Handel mit dem Teufel ein. Er verkauft seine Geige für ein Zauberbuch, mit dessen Hilfe er reich werden soll. Dies gelingt, doch der Reichtum macht den Soldaten nicht glücklich. Denn wer sich dem Teufel verschrieben hat, kann nicht lieben und von niemandem geliebt werden.

Die Mitglieder der Mährischen Philharmonie Olmütz unter der Leitung von Volker Schmidt-Gertenbach begeisterten durch Ihre "exzellenten Solo- wie Ensembleleistung" (Pyrmonter Nachrichten, 31.10.09). Als Sprecher vereinte Patrick Rohbeck die Agierenden in einer Person:

„Patrick Rohbeck meisterte exzellent die Rolle des Sprechers als Schlüsselfigur. Er charakterisierte perfekt alle beteiligten Personen und insbesondere den Teufel sprachlich wie gestisch exzellent, wechselte zwischendurch in den Erzählstil und übertrug den Spannungsbogen auf das Orchester.“ (Neue Deister Zeitung, 30.10.09).

Dieser mitreißenden Geschichte konnte man sich nicht entziehen: „Die Interpretation durch die Musiker zog die konzentriert folgenden, begeisterten Konzertbesucher in den Bann.“ (Dewezet, 30.10.09)
 
Tournee mit dem Orquestra do Norte

Orquestra_do_Norte_Gppingen_kleinTournee vom 19.-29.04.2009

Quer durch ganz Deutschland reiste das portugiesische Orquestra do Norte aus Amarante mit einem Programm iberischen Kolorits im Gepäck. Das außergewöhnlich junge Orchester gewann das Publikum mit seiner sichtlichen Spielfreude für sich. Die FAZ rühmte seine „Geschlossenheit und seinen hohen technischen Standard“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.04.09) und die Westfälische Rundschau schwärmte von den Musikern, „die unter der Leitung von José Ferreira Lobo musikalisch und spieltechnisch auf höchstem Niveau glänzten“ (Westfälische Rundschau, 21.04.09). Besonders gefeiert wurde der Klarinettist und Solist von Gershwins „Porgy and Bess“-Suite Michel Lethiec:

„Was er an jazzig swingenden und klezmerhaften Naturlauten zwischen kaum hörbarem Piano und höchstem Aufjauchzen aus seinem Instrument herausholte, wird man so schnell nicht wieder zu hören bekommen.“ (NRZ, 30.04.09)

Aber auch Emanuel Salvador wurde für die Interpretation des Violinkonzertes von Luís de Freitas Branco nicht weniger gerühmt:

Er „überzeugte durch sichere Technik, große Ausdrucksstärke und wunderbare Emphase. Die langen und äußerst anspruchsvollen Kadenzen im ersten und dritten Satz, gespickt mit schwierigen Doppelgriffen bis in die höchsten Lagen, meisterte der Solist virtuos und mit traumhafter Sicherheit. Wie ein Traum, schön, zart, zauberhaft und hoch-romantisch floss der zweite Satz, das Andante, dahin.“ (Rhein-Neckar-zeitung, 23.04.09)

 
„Spannungen” - Musik von Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla

Tournee vom 28.02.-04.03.2009

 

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Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla: zwei unterschiedliche Epochen, zwei sehr verschiedene Länder und Musiktraditionen – der Unterschied zwischen der Herkunft zweier Komponisten könnte kaum größer sein.

Auf den ersten Blick haben die beiden Komponisten wenig miteinander gemein, doch dieses Programm unter dem Titel „Spannungen“, moderiert vom Dirigenten Hermann Breuer, zeigte ihre erstaunliche musikalische Nähe. Die Thüringen Sinfonietta und die Solisten ließen eine spannende Mischung aus deutscher Klassik und südamerikanischen Rhythmen entstehen, die das Publikum und die Presse mitriss:

 

„Der Begeisterung des Publikums nach zu urteilen, war das Experiment, Musik aus Barock und Gegenwart in einer erregenden Mixtur zu präsentieren, ein durchschlagender Erfolg.“ (Hessische/ Niedersächsische Allgemeine, 02.03.09)

 

„Die Melange, die an diesem Konzertabend zu hören war, erfreute mit südamerikanischen Rhythmen voller Lebensfreude und mit wunderbaren Klängen deutscher Klassik.“ (Täglicher Anzeiger Holzminden, 05.03.09)

 

Ulrike Payer überzeugte als „energiegeladene, großartige“ Pianistin (Hessische/ Niedersächsische Allgemeine, 02.03.09) und besonderer Publikumsliebling war der Bandoneonist Carlos Buono: „Zum Niederknien (…) immer wieder Carlos Buono. Prall und sinnlich, in poetischer Korrespondenz mit seinen Mitspielern, in gestischer Deutlichkeit blieb sein Auftritt ein bewegendes Erlebnis der besonderen Klangsprache.“ (Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide, 03.03.09)

 

Nach so viel Zuspruch freuen wir uns, das Projekt in 2010/11 wieder aufgreifen zu können.

 
Kinderkonzerte mit der Thüringen Sinfonietta

Tournee vom 02.-03.03.09

kinder

Im März 2009 standen Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ als Kinderkonzerte in Uelzen und Stade auf dem Programm. Die kleinen Zuhörer waren sichtlich begeistert von ihrem oft ersten Konzertbesuch. In Uelzen war dieser zuvor in den Grundschulen durch CAM vorbereitet worden, so dass die Kinder die Musik und das Geschehen noch intensiver erleben konnten. Aber auch in Stade herrschte Begeisterung:

 

„(…) die (…) Konzert-Debütanten [durften] nicht nur am Ende klatschen, sondern sich in vielfältiger Weise in die Aufführung einbringen. So bellten sie im „Sommer“ gemeinsam mit dem musikalischen Hirtenhund, errieten die verschiedenen Früchte, die im Herbst geerntet werden, und zitterten im Winter vor der klirrenden Kälte des Ostwindes.“

 

„Die Kinder genossen es spürbar, das Erlebnis Theater mit seinen Ritualen ausprobieren zu dürfen (…).“ (Stader Tageblatt, 04.03.2009)