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Das Kammerorchester Cappella Istropolitana wurde 1983 in seiner Heimatstadt Bratislava gegründet. Seine Mitglieder verbindet Freude am Musizieren und Begeisterung für das gemeinsame Spiel im Kammerensemble. Jeder einzelne Musiker bringt große instrumentale Virtuosität, Klangkultur und eine enorme Interpretationsdisziplin mit. Aufgrund seines herausragenden künstlerischen Niveaus wurde das Ensemble 1991 vom Magistrat der Stadt Bratislava zum Kammerorchester der Stadt ernannt.
Seit Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit gastierte das Ensemble mittlerweile in allen Ländern Europas, in den USA, Kanada, Israel, Ägypten, Japan, Korea, China, Macao, Hong Kong, Neuseeland, nahm an vielen internationalen Festivals teil, wie Schleswig Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg, Rheingau Musik Festival, Schwetzinger Mozartfest, Dresdner Musikfestspiele, Augsburger Mozartsommer, Weilburger Schlosskonzerte, Prager Frühling u.a.
Cappella Istropolitana arbeitet regelmäßig mit international renommierten Dirigenten und Solisten zusammen. Das Orchester spielte mit solchen Künstlern wie z.B. Alfred Brendel, Barbara Hendricks, Cyprien Katsaris, Boris Pergamenchikov, Stefan Vladar, Frank Peter Zimmermann.
Das Repertoire war zunächst auf die Musik des Barock und des 20. Jahrhunderts ausgerichtet. Heutzutage spielt das Ensemble sehr oft auch in größerer Besetzung, was ihm erlaubt, sämtliche Werke der Wiener Klassik bis hin zu Schubert zur Aufführung zu bringen.
Das Ensemble kann bereits über 100 CD Produktionen vorweisen, die für verschiedene Gesellschaften aufgenommen wurden (zuletzt für EMI) und die weltweit angeboten werden. Für diese Tätigkeit erhielt Cappella Istropolitana zweimal eine CD in Platin. Ihre Aufnahme mit den Ignaz Pleyel Symphonien wurde im Jahre 2000 von BBC Music Magazine anerkannt und unter den 60 besten CDs des Jahres eingereiht.
http://www.cappellaistropolitana.eu |
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Aufbauend auf dem international anerkannten Polnischen Kammerorchester, das sich in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts die Festivals und Musikzentren der Welt erobert hat, wurde 1984 durch Hinzuziehung von herausragenden jungen Bläsersolisten das Orchester Sinfonia Varsovia gegründet, das seitdem nahtlos an die überragenden Erfolge seines Vorgängerensembles anknüpft.
Bereits das erste Konzert des neu entstandenen Orchesters wurde von Funk und Fernsehen übertragen und vom Publikum und von der Kritik mit überschwänglicher Begeisterung gefeiert.
Kurz darauf wurde das neue Orchester bereits von Columbia Artists Management zu einer Tournée in die Vereinigten Staaten von Amerika und durch Kanada eingeladen. Weitere Einladungen nach Großbritannien, in die Bundesrepublik Deutschland, Italien, Spanien, Finnland folgten. Auch beim Menuhin Festival in Gstaad ist das Orchester aufgetreten. Es erfolgte ebenso eine Verpflichtung, unter der Leitung von Mstislav Rostropovich, an einer Mittelmeer-Tournée teilzunehmen.
Das Orchester wird gebildet aus jungen, vielseitigen und virtuosen Mitgliedern, es verfügt über einen einheitlichen Klang und hat ein fast unbegrenztes Repertoire, das es mit bedeutenden Dirigenten aufführt, wie zum Beispiel Jerzy Maksymiuk, Mstislav Rostropovich, Krzysztof Penderecki, Rafael Frühbeck de Burgos, Jerzy Swoboda, Jean Bernard Pommier, Muhai Tang, Jacek Kasprzyk, Volker Schmidt-Gertenbach, Charles Dutoit, Wojciech Michniewski, Leopold Hager, Bruno Weil, Oleg Caetani, Hans Graf, Emmanuel Krivine.
Künstler wie Mstislav Rostropovich, Bruno Leonardo Gelber, Anne Sophie Mutter, Frank-Peter Zimmermann, Sabine Meyer, Justus Frantz, Gidon Kremer, James Galway, Christian Zacharias, Maurice André, Michala Petri, Teresa Berganza, Kiri Te Kanawa, Shlomo Mintz, Augustin Dumay, Mischa Maisky, Salvatore Accardo, Elisabeth Leonskaya, Dmitri Sgouros und Radu Lupu waren bereits solistische Partner des Orchester.
Die zahlreichen CD - Aufnahmen für Pathe Marconi - EMI, Virgin Classics, Decca, Denon Nippon, Sony, Columbia, Aperto, Polskie Nagrania, CD Accord behaupten sich erfolgreich auf dem internationalen Tonträgermarkt und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem »Grand Prix du Disque« und dem »Diapason d´Or«.
Das Orchester zählt zu den weltbesten Ensembles seiner Art. Das belegen nicht nur die ausgezeichneten Kritiken der bekanntesten Musikkritiker, sondern auch seine häufigen Auftritte in den bedeutendsten Konzertsälen auf allen vier Kontinenten.
http://www.sinfoniavarsovia.org |
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Die Mährische Philharmonie zählt zu den erfolgreichsten und ältesten Symphonieorchestern der Tschechischen Republik. Sie hat ihren Sitz in Olmütz, der historischen Hauptstadt Mährens.
An der Spitze der Mährischen Philharmonie standen herausragende Persönlichkeiten, darunter auch Dirigenten der Weltspitze, wie z. B. Otto Klemperer, Lord Yehudi Menuhin, Vaclav Neumann. Berühmte Solisten wie Sviatoslav Richter, Igor Oistrach, Gidon Kremer, Pierre Fournier, Josef Suk, José Carreras, Agnes Baltsa und viele andere zählen zu ihren Gästen.
Die Mährische Philharmonie ging vor 50 Jahren aus dem Olmützer Opernorchester hervor. Das Orchester widmet seine Aufmerksamkeit den Meisterwerken sowohl des 19. als auch des 20. Jahrhunderts, wobei dem Werk von Gustav Mahler, der in Olmütz zeitweilig wirkte, besondere Akzente gesetzt werden. Zum traditionellen Repertoire zählen selbstverständlich die Klassiker tschechischer Musikkultur – Anton Dvorak, Bedrich Smetana, Leos Janacek, Bohuslav Martinu.
Zahlreiche Tournéen führten das Orchester in fast alle Länder Europas. Es hat an allen bedeutenden Musikfestivals in Deutschland, Frankreich, Spanien, Griechenland, Italien und Österreich teilgenommen.
Nicht zuletzt ist die Mährische Philharmonie auch eine Kulturinstitution, die das musikalische Leben in Olmütz entscheidend gestaltet. Sie organisiert das internationale Musikfestival „Olmützer Musik Frühling“ und das „Internationale Orgelfestival Olmütz“. Beide Festivals werden jährlich in den stimmungsvollen Olmützer Kirchen veranstaltet.
http://www.mfo.cz |
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Großpolnische Philharmonie Kalisch |
Kalisch, die älteste polnische Stadt mit einer über 1850 Jahre alten Geschichte, war eines der wichtigsten Musikzentren in Polen. Frédéric Chopin, Henryk Wieniawski und andere wichtige europäische Virtuosen des 19. Jahrhunderts blieben hier auf ihrer Reise zwischen Berlin und Sankt Petersburg und gaben Konzerte. Die älteste musikalische Gesellschaft in Polen wurde hier 1818 gegründet.
Die Großpolnische Philharmonie Kalisch wird von Künstlern wie Kritikern als eines der interessantesten Orchester des Landes gesehen. Seit 2006 besteht hier an der Bernsteinstraße ein internationals Festival. Zu den Künstlern, die mit der Philharmonie Kalisch dort aufgetreten sind, gehören: Collegium Vocale Gent, King Singers, Krzysztof Penderecki, Sophia Gubaidulina, Freddy Kempf, Sayaka Shoji, Randy Brecker, Jerzy Maksymiuk, Jacek Kaspszyk, Jadwiga Rappe, Kałudi Kałudow, Pierre Amoyal, Elmar Oliveira, Julius Berger, Gilles Vonsattel, Ivan Monighetti, Richard Hyung-Ki Joo, Naomi Rachel Kudo, Avri Levitan, Evgenyi Samoylov, Marc Kadin, Dimitry Vasiliev, Leszek Możdżer, Waldemar Malicki, Krzesimir Dębski, Włodek Pawlik, Brahms Trio, Dimension Trio.
Das Orchester ist darüber hinaus mit den berühmtesten polnischen Künstlern aufgetreten wie Wanda Wiłkomirska, Janusz Olejniczak, Piotr Paleczny, Rafał Blechacz, Ewa Pobłocka, Wiesław Ochman, Konstanty Andrzej Kulka, Krzysztof Jakowicz, Waldemar Malicki, Izabela Kłosińska, Bernard Ładysz, Marek Pijarowski, Tadeusz Wojciechowski, Bogusław Madey.
Die Philharmonie Kalisch ist auch Gründer des Großpolen Sommer Festivals mit Konzerten an den wichtigsten historischen Orten von Großpolen. Eines der Highlights der letzten Spielzeit war eine Einspielung für den international anerkannten Filmmusikkomponisten Zbigniew Preisner sowie die erste polnische und die fünfte Weltaufführung des Klavierkonzerts geschrieben für Radu Lupu von Andre Tchaikowsky – einem genialen Pianisten und Komponisten, der 1985 in London starb.
Internationalen Erfolg bescherte dem Orchester die Aufführung von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in der Klodawa Salzmine 600 Meter unter dem Meeresspiegel mit dem russischen Virtuosen Dimitry Vasiliev als Solist. Dieses Konzert wurde ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen als das am tiefsten aufgeführte Konzert der Welt. Unter der anwesenden internationalen Presse befand sich auch der berühmte Discovery Channel.
Neben seinen Auftritten im eigenen Land befindet sich das Orchester regelmäßig auf Tournee durch Europa. Unter den bedeutendsten Konzerten befindet u. a. sich das Gala-Konzert im Berliner Dom zum 57. Gedenktag an den Beginn des 2. Weltkriegs, organisiert von der deutschen Regierung und der polnischen Botschaft in Berlin. In Polen gab das Orchester Konzerte in den berühmtesten Konzertsälen und -festivals wie der Philharmonie Warschau, dem Konzertstudio des polnischen Radios S-1, den Philharmonien Wroclaw und Posen, Film&TV-Festival in Kazimierz, Jazztopad Festival, dem Internationalen Chopin Festival in Antonin und dem Chanterelle Festival. Im Dezember 2008 eröffnete die Philharmonie Kalisch mit dem Gala-Konzert den ersten Internationalen Krzysztof Penderecki Violoncello-Wettbewerb in Krakau. http://www.filharmoniakaliska.pl
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Nach Ansicht vieler Kritiker zählt die Schlesische Philharmonie zu den besten polnischen Klangkörpern. Ihre Musiker begeistern durch außergewöhnliche Hingabe sowie größte Professionalität.
Häufige Einladungen zu den größten polnischen Festivals können als Bestätigung der musikalischen Qualität gesehen werden. Auch international ist das Orchester in zahlreichen Tourneen in Erscheinung getreten, dabei besuchte es unter anderem Österreich, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Portugal, Spanien, Schweden und die Schweiz. Auch in Japan und Taiwan ist es bereits aufgetreten.
Im Juli 2000 nahm die Schlesische Philharmonie an den Feiern zum Heiligen Jahr in Rom teil, wo sie vor Papst Johannes Paul II. spielte. Im April 2002 spielte das Orchester im Zeichen des polnisch-spanischen Kulturaustauschs zahlreiche Konzerte in Spanien. Im April 2004 bestritt die Schlesische Philharmonie anlässlich des polnischen EU-Beitritts eine Konzertreihe mit Solisten und Dirigenten aus anderen Beitrittsländern. In der vergangenen Saison hat das Orchester sein 60. Gründungsjubiläum feiern können.
http://www.filharmoniaslaska.art.pl |
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Schlesisches Kammerorchester |
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Aus den besten Solisten der Schlesischen Philharmonie besteht seit 1981 dieses Kammerorchester. Der spezifische Klang dieses Ensembles wurde entscheidend vom ersten Dirigenten des Ensembles pegrägt. Die Presse lobte es als "höchst präzise, musikantisch und mit jugendlichem Elan". Weiter wurde die große Bandbreite der Dynamik verbunden mit einem überaus exakten "Streicherklang" beschrieben. Seit seiner Gründung als Kammerorchester unternahm es Tourneen innerhalb Europas, den Vereinigten Staaten und Asien.Es war zu Gast bei Internationalen Festivals und arbeitete mit namhaften Künstlern wie Yehudi Menuhin, Garrick Ohlsson und Pawel Przytocki zusammen.
http://www.filharmoniaslaska.art.pl |
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Die Slowakische Sinfonietta wurde 1974 gegründet. Seitdem hat sich das Orchester national wie international einen Namen gemacht. Seine Mitglieder sind Absolventen der Musikakademie in Prag, Brünn und Bratislava. Das Orchester trat bei zahlreichen bedeutenden europäischen Festivals wie den Wiener Festwochen, den Musikalischen Wochen in Sofia, dem Festa Musica Pro in Assisi auf. Es ist das einzige Orchester, das regelmäßig mit den Berliner und Wiener Philharmonikern während der Wiener Festwochen gastiert. Sie haben mehr als 1000 Konzerte in Europa, Asien, Afrika, Japan und den USA gegeben. Sein breit gefächertes Repertoire reicht vom Barock bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts.
Viele CD-Einspielungen der Slowakische Sinfonietta liegen vor. Seit 1995 ist Leos Svarovsky der musikalische Leiter des Ensembles.
http://www.slovaksinfonietta.sk |
Das Orquestra do Norte wurde 1992 gegründet. Es gewann den ersten landesweiten Wettbewerb für portugiesische Orchester und befindet sich in der Trägerschaft der Associacao Norte Cultural. Seitdem hat sich das Ensemble einen festen Platz in der musikalischen Szene des Landes erobert und spielt Konzerte auf internationaler Ebene.
Im Orquestra do Norte sind hochklassige Musiker versammelt, die gemeinsam mit renommierten nationalen und internationalen Dirigenten, Solisten und Chören ein breit gefächertes Repertoire aller Gattungen von Kammermusik bis Oper und Oratorium ihr Eigen nennen. Auch Kinderkonzerte zählen zu den Hauptaktivitäten.
Seit seinem Bestehen hat das Orchester vor einem Publikum von jährlich durchschnittlich 50.000 Personen mehr als 2.000 Konzerte gespielt, was einmal mehr seine Fähigkeit beweist, unterschiedliche Zielgruppen und Personenkreise anzusprechen.
Das Orquestra do Norte wird vom Kulturministerium und dem Engineering Superior Institute der Stadt Porto unterstützt und arbeitet mit einer Vielzahl an privaten und öffentlichen Institutionen zusammen. Seit der Gründung ist José Ferreira Lobo Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Orchesters.
http://www.orquestradonorte.com |
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